Operative Nichtkommutativität bei sequenziellen metakognitiven Urteilen
arXiv:2604.04938v1 Metakognition, verstanden als Überwachung und Regulierung eigener kognitiver Prozesse, ist von Natur aus sequenziell: ein Agent bewertet einen internen Zustand, aktualisiert ihn und kann ihn dann unter modifizierten Kriterien neu bewerten. Reihenfolgeeffekte in der Kognition sind…