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Internationale Tech- und KI-Nachrichten, automatisch kuratiert und ins Deutsche übersetzt. Automatische Übersetzung — der Originaltext ist über den Quellenlink verfügbar.
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Die jüngsten Chrome-Updates schließen 230 Sicherheitslücken. Mindestens eine wird schon aktiv ausgenutzt. Anwender sollten zügig patchen. (Sicherheitslücke, Google)
Wegen EU-Vorgaben passt Google seine Suche in Europa an. Laut dem Konzern sinkt dadurch die Qualität der Ergebnisse. (Google, Datenschutz)
Ein mit KI entwickeltes Medikament gegen Lungenfibrose produziert in einer Studie auch Effekte, die auf eine gebremste Alterung hindeuten.
Wie Videoüberwachungsanlagen mithilfe von KI und privater Datenbanken zum Hilfssheriff der Polizeibehörden umfunktioniert werden können, zeigt das Beispiel Großbritannien. Eine Analyse von Erik …
Polizeigesetze auf Bundes- und Länderebene sollen Verhaltensscanner und biometrische Echtzeitüberwachung erlauben. Ein Überblick über die Pläne der Politik.
Erfolg verspricht ein codegetriebener, iterativer Ansatz, ergänzt um ein System, das korrektes Funktionieren auf der Zielplattform verifiziert.
Größere Masken bringen bei High-NA-EUV die aktuelle Reticle Size zurück. Intel nutzt ASMLs nächste Scanner-Generation bereits in der Serienfertigung. (Halbleiterfertigung, Intel)
US-Behörden warnen: Chinesische KI-Anbieter wie DeepSeek und Alibaba sollen massiv Wissen aus US-Modellen wie denen von OpenAI oder Google absaugen.
Der neue Apple-Chef John Ternus hat die Erwartungen nicht enttäuscht und das mit Spannung erwartete faltbare iPhone vorgestellt. Bei der Ausstattung gibt es Abstriche.
Im AfD-Erdrutschsieg ging eine Sensation unter: Eine Münchner Firma hat in Norwegen erfolgreich Europas erste Trägerrakete in den Orbit gestartet. Ein ökonomischer Urknall.
Das OWASP GenAI Security Project veröffentlicht den „Crosswalk“, der KI-Risiken mit Compliance-Anforderungen aus 25 Regelwerken verknüpft.
Wer sie knackt, bekommt eine Million Dollar: KI-Entwickler OpenAI behauptet, eines der sieben berühmten »Milleniumprobleme« der Mathematik gelöst zu haben – angeblich in nur 88 Stunden.
Mehrere US-Behörden attackieren chinesische KI-Unternehmen. Der Vorwurf: Sie sollen ihre Software gezielt mit amerikanischen Modellen trainiert haben. Das Timing der Vorwürfe dürfte kein Zufall sein.
Künstliche Intelligenz wandert ins Frontend: Lokale Modelle im Browser bieten kontextnahe Unterstützung, offline und ohne Inferenzkosten.
Die einfach zu bedienende „Muse“ kann E-Mails bearbeiten und online einkaufen. Dazu müssen Nutzer mehr Daten als je zuvor preisgeben, zunächst nur in den USA.
OpenAI will mit KI ein schwieriges mathematisches Problem gelöst haben. Die Ankündigung wird von einem Streit über die Entstehung des Beweises begleitet.
Der Kanzler und die AfD-Spitze treffen aufeinander. In den USA werfen sich Techkonzerne den Demokraten an den Hals. Und der Digitalminister will uns den digitalen Ausweis näherbringen. Das ist die …
GPU-Kernel ließen sich bislang aus Rust starten, aber man konnte damit nicht schreiben. Nvidia schließt diese Lücke nun mit CUDA Rust.
Der bewusste Verzicht auf jegliche KI-Funktionen kommt bei den Nutzern von Libreoffice gut an. (Libreoffice, Office-Suite)
Noch nie zuvor hat Microsoft innerhalb eines Monats so viele Sicherheitslücken gepatcht. Anwender sollten zügig updaten, denn Attacken laufen bereits. (Patchday, Microsoft)